Urberach

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Urberach ist ein Stadtteil von Rödermark.

Urberach war bis zum 31. Dezember 1976 eine eigenständige Gemeinde im damaligen Landkreis Dieburg. Seit Inkrafttreten der Gebietsreform in Hessen am 1. Januar 1977 bildet Urberach einen Stadtteil von Rödermark und gehört seitdem zum Landkreis Offenbach.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Besonderheiten

In Urberach befindet sich

Die Urberacher bezeichnen sich selbst als Orwischer.


[Bearbeiten] Geschichte

  • 796 wird Urberach als eine Filiale von Ober-Roden (nach der Verfasserin des Geschichtsaufsatzes "Urberach in der Geschichte", J. Wunderlich) zum ersten Mal in Anlehnung an den Codex Laureshamensis genannt.
  • 1275 Die einwandfreie Datierung Urberachs geht aber erst aus einer Teilungsurkunde der Münzenberger vom 25. Oktober unter der Bezeichnung Orbruch hervor.
  • 1280 gelangt ein Teil von Urberach als Lehen nach Frankfurt.
  • 1305 gehört ein Hof von Urbruch zu Ober-Roden.
  • 1425 werden Urbruch wie Ober-Roden an den Erzbischof von Mainz verkauft.
  • 1706 tauscht Erzbischof Lothar Franz von Mainz das Dorf "Urbarach" gegen die dem Grafen Johann Philipp von Isenburg-Büdingen gehörenden Besitzungen Hechtsheim und Weisenau ein.
  • 1786 wurde die Röder Mark aufgelöst.
  • 1816 kommt Urberach von Isenburg-Birstein an Hessen.
  • 1821 wird Urberach in den Landratsbezirk Offenbach und
  • 1832 in den Kreis Dieburg eingegliedert. Seit
  • 1977 bildet Urberach zusammen mit Ober-Roden eine Verwaltungseinheit unter dem Namen Rödermark, jetzt wieder im Kreis Offenbach.

Die Einwohnerzahl steigt von 1488 Einwohnern 1861 auf 2807 im Jahr 1939 und 9558 Einwohner 1978.


[Bearbeiten] Weblinks


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